Arzt wurde von Konzertagentur bezahlt

Der Jackson-Clan wirft dem Konzertveranstalter AEG Live indirekt Mitschuld am Tod von Popstar Michael Jackson vor. Laut den Vorwürfen war Jackson von den Plänen für eine Comebacktournee überfordert, AEG habe den Popstar jedoch immer weiter angetrieben. Tatsache ist, dass Jacksons umstrittener Leibarzt, der ihm möglicherweise eine tödliche Überdosis Schmerzmittel verabreicht hatte, auf der Gehaltsliste von AEG stand. Wegen seiner unklaren Rolle ließ die Familie angeblich eine zweite Autopsie an Jacksons Leiche durchführen.

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