Trotz erster Erfolge bei der Eindämmung der Ölpest vor der US-Küste dürfte es für BP nun wirklich ungemütlich in den USA werden. US-Senatoren sind überzeugt: Der britische Ölkonzern hatte bei der Begnadigung des Lockerbie-Attentäters durch die britische Regierung die Finger im Spiel. Der Libyer, der wegen des Attentats auf ein US-Passagierflugzeug im Jahr 1988 verurteilt wurde, kam letztes Jahr aus britischer Haft frei. Kurz danach konnte BP äußerst lukrative Vertragsabschlüsse über Ölbohrungen in Libyen feiern. London dementiert die Vorwürfe.
Mehr dazu in BP bestreitet jegliche Verantwortung