Vor einem Monat hat die iranische Führung in der Grenzregion zu Pakistan ihre Gangart verschärft und den Drogenboss Rigi hinrichten lassen. Am Donnerstag haben sich seine Anhänger blutig gerächt: Bei Selbstmordanschlägen auf eine Moschee starben 28 Menschen. Für Experten kommt dieser Gewaltausbruch nicht überraschend. Denn selbst Drogenkartelle mussten in den vergangenen Jahren um ihre Mitglieder werben - und entdeckten in Terroranschlägen ein neues Betätigungsfeld.
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