Bei Bergunfällen in der Schweiz sind vier Alpinisten ums Leben gekommen. Auf dem Piz Palü im Bündnerland wurde gestern ein leblos im Seil hängendes italienisches Ehepaar zufällig von einer Mannschaft der Rettungsflugwacht REGA entdeckt, wie die Nachrichtenagentur SDA berichtete. Die beiden waren anscheinend ausgerutscht und dann über Schnee und schroffe Felsen gestürzt.
Tags davor starben zwei tschechische Bergsteiger bei einer Bergtour auf dem Mönch. Das Unglück ereignete sich auf dem Rückweg vom Gipfel in Richtung Jungfraujoch. Nach den Erkenntnissen der Rettungskräfte stürzte einer der Männer auf der Südseite des Mönchs ab. Wenig später rutschte auch sein Begleiter aus.