Der Befreiungsschlag mit dem 750 Milliarden schweren Rettungsschirm für den Euro ist gelungen. Doch die Entwicklung an der Börse zeigte bereits gestern, dass die größten Herausforderungen noch bevorstehen. Neben Analysten fordert nun auch der IWF die Euro-Länder auf, die - schon bei der Entstehung bekannten - Fehler der Währungsunion zu beheben. Ein deutscher Regierungsberater nimmt sich unteressen kein Blatt vor den Mund: Die Spekulanten müssten zu Unrecht als Sündenbock herhalten, die Krise sei vielmehr von den Regierungen verursacht.
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