Der neue BZÖ-Generalsekretär Christian Ebner attackiert Finanzminister Josef Pröll (ÖVP). Er fordert, dass dieser die umstrittene Schulden-Inseratenkampagne seines Finanzministeriums stoppt. Mit dem Bild eines Babys wird in den Anzeigen erläutert, dass die Staatsschulden pro Kopf 24.000 Euro betragen. Die Kosten der Kampagne - 728.000 Euro - sollten von der ÖVP zurückgezahlt werden, fordert Ebner: "Das ist eine parteipolitische Werbeaktion."
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