"Ich habe 23.901 Euro Schulden. Und täglich werden es mehr." Die neue Werbekampagne des Finanzministeriums hat gestern für Aufregung bei der Opposition gesorgt. Das Inserat zeigt neben dem Schuldenstand ein Kleinkind, das laut persönlichem Begleittext von Finanzminister Josef Pröll (ÖVP) jährlich "1.100 Euro allein für die Zinsen" zahlen muss. "Schulden machen nicht die Babys, sondern der Finanzminister!", empörten sich die Grünen. Das BZÖ sieht eine "Verhöhnung der Steuerzahler", und die FPÖ spricht von "glatter Provokation".
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