Islands Bankenpleite: Vorwürfe gegen Ex-Premier

Der Zusammenbruch der drei größten Banken Islands im Herbst 2008 hatte den Inselstaat an den Rand des Bankrotts geführt. Enorme Arbeitslosigkeit und der Rücktritt der Regierung waren die Folge. Ein Untersuchungsbericht erhebt nun schwere Vorwürfe gegen die damals regierende Politelite, darunter Ex-Premier Geir Haarde, die für den Zusammenbruch des isländischen Finanzsystems mitverantwortlich sein soll. Nun wird entschieden, ob sich die Politiker vor Gericht verantworten müssen.

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