Zwei junge Paare in einem Designerhaus am Ufer des Neusiedler Sees, umgeben vom Schilfgürtel: In diese Umgebung hat Regisseur Adrian Pejo die Handlung von Thomas Glavinics literarischem Psychothriller "Der Kameramörder" verlegt. Drei Kinder aus der Nachbarschaft wurden entführt. Bald schon stehen die Pärchen im Mittelpunkt eines brutalen Verbrechens. Das Grauen steckt im Detail - und im Beziehungsgeflecht der Gruppe. Der Film wird als Auftakt zur "Diagonale" gezeigt, zehn Tage später läuft er in heimischen Kinos an.
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