Im Irak hat die staatliche Wahlkommission die anfangs für gestern geplante Veröffentlichung erster Teilresultate der Parlamentswahl vom Sonntag verschoben.
Noch sei die Mindestzahl von 30 Prozent ausgezählter Stimmen nicht erreicht, hieß es. Einen neuen Zeitpunkt für die Bekanntgabe erster Trends nannte die Wahlbehörde vorerst nicht.
Die Beteiligung an der Wahl, die von einer Anschlagsserie mit 38 Toten überschatten wurde, war bei 62 Prozent gelegen. Ein Endergebnis wird für Ende März erwartet. Nach inoffiziellen Angaben der Behörden zeichnet sich ein Erfolg der Rechtsstaatsallianz von Ministerpräsident Nuri al-Maliki ab.