Kampf gegen Staatsschulden: Irland erhöht Pensionsalter

Im Kampf gegen die wachsende Staatsverschuldung will die irische Regierung das Pensionsalter von derzeit 65 Jahren hinaufsetzen. Ab 2014 sollen die Iren erst mit 66 und ab 2021 mit 67 Jahren in Pension gehen dürfen, wie die Regierung gestern ankündigte. Ab 2028 gibt es erst mit 68 Jahren Pension.

Die irische Sozialministerin Mary Hanafin verwies zur Begründung auf die steigende Lebenserwartung der Bevölkerung. Die irische Regierung verfolgt derzeit einen Vierjahresplan, um dem überbordenden Defizit entgegenzutreten.