Mit 14 hat sie ihr erstes Theaterstück geschrieben, mit 16 den Max-Ophüls-Preis für ihre erste Filmregie bekommen. Mit "Axolotl Roadkill" hat die 17-jährige Helene Hegemann nun ihr Romandebüt vorgelegt. Sie gilt als neues Wunderkind und gleichzeitig "Maskottchen" jener Berliner Kulturszene, die sie in Interviews gerne als "linksresignativ" bezeichnet. Statt in die Schule zu gehen, diskutiert sie lieber über Adorno. Der Verlag verspricht sich viel von seiner Nachwuchsautorin und setzt auf Marketing via YouTube.
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