Die Schweinegrippe hat Österreich in vollem Ausmaß erreicht. Derzeit sei die Datenauswertung noch im Gange, man könne allerdings bereits von einer ausgebrochenen Grippewelle sprechen, die durch das neue A(H1N1)-Virus verursacht wurde, sagte Virologieexperte Franz X. Heinz, Vorstand des Klinischen Instituts für Virologie der Medizinischen Universität Wien, heute Vormittag.
"Impftouristen" von Bayern nach Salzburg
Wahrer "Impftourismus" herrscht zurzeit von Bayern nach Salzburg. Manche Bayern glauben, dass in Österreich der bessere Impfstoff eingesetzt wird, nämlich jener, der in Deutschland etwa der Regierung vorbehalten ist.
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Zweiter Schweinegrippefall auf Intensivstation
Aus den Salzburger Landeskliniken wird heute ein zweiter schwerer Fall von Schweinegrippe gemeldet. Ein 58-Jähriger aus Oberösterreich muss auf der Intensivstation behandelt werden.
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Besserung bei Patienten in Innsbruck
Bei dem schweren Fall von Schweinegrippe aus Südtirol, der derzeit an der Innsbrucker Klinik behandelt wird, hoffen die Ärzte auf eine weitere Besserung.
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Schulregeln auch für Kindergärten
Eine Schule in Wien wurde bereits wegen Schweinegrippe geschlossen. Für Kindergärten gelten dieselben Regeln wie für Schulen. Allerdings gibt es hier bis jetzt nur zwei bestätigte Fälle von Schweinegrippe.
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Schulschließungen bereiten Eltern Probleme
Wenn wegen der Schweinegrippe eine Schule vorübergehend geschlossen wird, kann das für Eltern zum Problem werden. Denn sie müssen sich um die Betreuung ihrer Kinder kümmern. Ist das Kind krank, gibt es die Möglichkeit des Pflegeurlaubs, nicht aber, wenn das Kind gesund ist.
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Großer Andrang bei den Impfstraßen
Bereits am ersten Tag der allgemeinen Impfaktion - die insbesondere für Risikogruppen wie chronisch Kranke und Schwangere gedacht ist - gab es starken Andrang bei den Impfstraßen.
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