In Wien laufen die Vorbereitungen gegen die Schnweinegrippe: Derzeit werden "Impfstraßen" eingerichtet, wo Impfungen verabreicht werden können. Ab Montag kann man sich hier impfen lassen.
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Expertin sieht keinen Grund zur Panik
Trotz des ersten Todesfalls wegen Schweinegrippe in Österreich warnt eine Expertin vor Panik. Die Schweinegrippe sei nichts anderes als eine neue Grippevariante, wie es sie fast jährlich gibt, so die Sozialmedizinerin Wild im Ö1-Radio. Eine Hauptschuld gibt die Expertin der Weltgesundheitsorganisation, die zur Panik beigetragen habe. Gelassen ist dagegen das heimische Krankenhauspersonal, das bisher kaum zur Impfung ging.
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Grenze zu Ukraine geschlossen
Die Slowakei hat zwei Grenzübergänge zur Ukraine wegen der dort grassierenden Schweinegrippe vorübergehend geschlossen. An den anderen drei Grenzübergängen wurden die Reisenden stichprobenweise auf Fieber und andere Grippesymptome kontrolliert.
Zugleich kündigte Bratislava an, unverzüglich 300.000 Schutzmasken in die unmittelbar an der ukrainischen Grenze gelegenen Dörfer zu liefern. Die Slowakei selbst habe mit der Schweinegrippe vorerst noch "keine ernsthaften Probleme", hieß es.