Die seit 23. Oktober in Innsbruck nach einer H1N1-Infektion behandelte elfjährige Boznerin ist heute Abend gestorben. Das teilten die behandelten Ärzte der APA mit.
Das Mädchen hatte sich seit Tagen in einem lebensgefährlichen Zustand befunden. Unter anderem war ihre Lunge außer Funktion. Das Kind hatte sich am vergangenen Mittwoch zu einem Hausarzt mit Grippesymptomen gewandt. Der Zustand des Mädchens hatte sich in Folge sehr rasch verschlechtert.
Seit 23. Oktober in Innsbruck behandelt
Bereits am Vormittag hatten die Ärzte den Gesundheitszustand der Südtirolerin, als "äußerst kritisch" bezeichnet. Die Kreislaufsituation habe sich "deutlich verschlechtert", hatte es geheißen.
Es gebe "keinerlei Verbesserung". Die Lunge sei weiterhin außer Funktion. Die Sauerstoffversorgung der Organe könne nur durch eine Maschine (ECMO - Extrakorporale Membranoxygenierung) gewährleistet werden.