EZB-Chef geißelt schwachen Dollar

Die Sorge um den heiß ersehnten wirtschaftlichen Aufschwung treibt EZB-Chef Jean-Claude Trichet und die EU-Finanzminister um. Trichet geißelte Montagabend ungewöhnlich offen die Schwäche des Dollar, die den Euro auf Rekordniveau treibt. Es seien "überzogene Schwankungen". Die "ungeordneten Bewegungen" auf den Devisenmärkten würden Europas wirtschaftliche Stabilität gefährden, so Trichet. Die EU-Finanzminister wollen nun zur vermeintlichen Quelle des Problems reisen: nach Peking.

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