Mit mehr als 7.000 Toten hat der Drogenkrieg in Mexiko in diesem Jahr eine neue Dimension erreicht. Trotz der von Präsident Calderon ausgerufenen Offensive, in deren Rahmen mittlerweile mehrere 10.000 Soldaten im Einsatz sind, erscheinen die Behörden weiterhin machtlos gegen die immer stärker werdenden Kartelle zu sein. Diese stützen ihre Macht auf eine hochmoderne Privatarmee. Rekrutiert werden allerdings nicht die Kriminellen des Landes - vielmehr wechseln Lateinamerikas Elitesoldaten bereitwillig auf die Gegenseite.
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