Mit dem EU-Ressort für Regionalpolitik erhält Österreich erneut einen der wichtigsten Kommissionsposten. Wissenschaftsminister Hahn (ÖVP) wird künftig über die Vergabe von fast 350 Mrd. Euro an Fördergeldern entscheiden. Seine Erfahrungen, die er in der Wiener Regionalpolitik sammeln konnte, kämen ihm nun zugute, so Hahn in der ZIB2. Doch die Aufgaben, die ihn vor allem in den strukturschwachen Ländern Osteuropas erwarten, bezeichnet selbst Hahn als "Herausforderung".
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