Zu hohe Erwartungen?

Eine halbe Milliarde Dollar, um einen einzigen Film zu drehen - ist das noch vertretbar? US-Regisseur James Cameron sprengt mit seinem neuen Film "Avatar" alle Grenzen. Mit der Saga um blaue Aliens auf dem Planeten Pandora pokert Hollywood hoch: Der 3-D-Film soll nicht nur an den Milliardenerfolg von Camerons "Titanic" vor zwölf Jahren anschließen, sondern quasi im Alleingang die Art verändern, wie Filme gedreht und gesehen werden. Doch vor der Weltpremiere im Dezember macht sich Skepsis breit - auch unter eingefleischten Cameron-Fans.

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