Seit ihrer Gründung 1942 werden dort Panzerbesatzungen ausgebildet und deren Kampfbereitschaft hergestellt. Namensgeber war ein Südstaatengeneral des US-Bürgerkriegs, John Bell Hood (1831 bis 1879).
Zurzeit sind dort nach Angaben der Website Globalsecurity.org etwa 42.000 Soldaten stationiert. Insgesamt leben auf dem Gelände rund 71.000 Menschen, Familienangehörige und zivile Angestellte; Fort Hood ist der größte Arbeitgeber in Texas.
Höchste Selbstmordrate
Neben Kasernenbauten und Übungsgelände umfasst das stadtähnliche Areal Wohnhäuser für Soldatenfamilien und Zivilpersonen, neun Schulen, ein Postamt und Freizeiteinrichtungen wie Baseball-Felder und ein Theater.
Auf dem Stützpunkt befindet sich auch ein Behandlungszentrum für Soldaten, die nach Militäreinsätzen an posttraumatischen Stresserkrankungen leiden.
Viele Soldaten in Fort Hood waren im Irak oder in Afghanistan. Auf keiner anderen Basis wurden seit der Irak-Invasion 2003 mehr Selbstmorde gezählt als dort.
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