Zwei Redner haben gleich zu Beginn der fünftägigen UNO-Vollversammlung in New York für Aufregung und Empörung gesorgt. Nachdem der libysche Staatschef Gaddafi mit seiner äußerst bizarren Ansprache eher Kopfschütteln unter den Teilnehmern verursachte, lieferte der iranische Präsident Ahmadinedschad einen handfesten Eklat. In seiner Rede warf er Israel "Völkermord" vor und beschuldigte die Juden, eine "neue Form der Sklaverei" aufbauen zu wollen. Rund ein Dutzend Delegationen verließen den Saal - Österreich blieb hingegen sitzen.
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