Nach dem Tod eines indischen Schubhäftlings am Montag hat es von Grünen und mehreren NGOs heftige Kritik am Innenministerium und Ministerin Fekter (ÖVP) gegeben. Gaganpreet Singh K. war nach einem einmonatigen Hungerstreik Montagfrüh verstorben. Einen offensichtlichen Zusammenhang zwischen der Verweigerung der Nahrungsaufnahme und dem Tod des Schubhäftlings sieht die Polizei allerdings derzeit nicht. "Die Liste der Vorfälle" werde immer länger, so die Grünen. Laut Caritas sind die Bedingungen in Schubhaft oft schlechter als in Strafhaft.
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