23. September 2008: In Finnland tötet ein 22-Jähriger zehn Menschen in einer Berufsschule in Kauhajoki im Nordwesten des Landes. Anschließend schießt er sich in den Kopf und erliegt wenig später seinen Verletzungen.
14. Februar 2008: Ein ehemaliger Student tötet an der Northern Illinois University (USA) fünf Menschen und verletzt 18 weitere, bevor er sich das Leben nimmt.
7. November 2007: Im finnischen Jokela erschießt ein 18-Jähriger acht Menschen, darunter sechs Mitschüler, bevor er die Waffe gegen sich selbst richtet.
16. April 2007: An der Technischen Universität von Virginia erschießt ein Mann 32 Menschen und verletzt 15. Der Vorfall ist der folgenschwerste seiner Art in der Geschichte der USA.
20. November 2006: Im deutschen Emsdetten eröffnet ein 18-Jähriger das Feuer in seiner ehemaligen Schule. Mehrere Menschen werden verletzt, bevor der Täter Selbstmord begeht.
2. Oktober 2006: Der Fahrer eines Lieferwagens eröffnet in Pennsylvania (USA) das Feuer im Klassenzimmer einer Schule der Amish, einer christlichen Religionsgemeinschaft. Fünf Mädchen werden getötet, fünf verletzt.
21. März 2005: Ein 16-jähriger Schüler erschießt fünf Jugendliche, einen Lehrer und einen Wachmann an einer Schule in einem Indianerreservat in Minnesota. Er tötet außerdem noch seinen Großvater und dessen Freund.
26. April 2002: Im deutschen Erfurt erschießt ein 18-jähriger ehemaliger Gymnasiast an seiner alten Schule 16 Menschen, bevor er Selbstmord begeht.
Februar 2002: Im bayrischen Freising erschießt ein Schüler nach dem Rauswurf aus einer Wirtschaftsschule drei Menschen und tötet sich anschließend selbst.
Juni 2001: Ein Mann ersticht an einer Volksschule nahe Osaka in Japan acht Kinder.
April 1999: An der Highschool von Columbine in Littleton (US-Bundesstaat Colorado) töten zwei Jugendliche zwölf Mitschüler und einen Lehrer, bevor sie sich selbst erschießen.