Schon 42 Staats- und Regierungschefs hätten ihre Teilnahme an dem Spitzentreffen von Führungskräften aus Wirtschaft und Politik vom 28. Jänner bis zum 1. Februar zugesagt, heißt es auf der Website des Forums. Das wären fast doppelt so viele wie sonst.
Darunter sind auch der russische Regierungschef Wladimir Putin und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel. Mehr als 2.500 andere Gäste werden erwartet.
"Noch wichtiger als nach 9/11"
Das diesjährige Treffen sei noch wichtiger als jenes von 2002, das nur wenige Monate nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in New York stattfand, hatte der Präsident und Gründer des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab, der Zeitung "Le Temps" gesagt.
Auswege aus der Krise gesucht
Die 39. Veranstaltung finde unter dem Motto "Die Welt nach der Krise gestalten" statt und wolle Perspektiven für Auswege aus der Krise aufzeigen, sagte Schwab.
Wegen der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise befinde man sich "in der außergewöhnlichsten Situation, die wir je erlebt haben". Auch der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy und der britische Premierminister Gordon Brown könnten nach Davos kommen, hofft Schwab.
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