Eigentlich kennt man das Phänomen nur aus Entwicklungs- und Schwellenländern: Stadtbewohner ziehen im Hinterhof nicht nur ihr eigenes Gemüse, sondern halten dort auch Hühner, um - angesichts der geringen Einkommen - über die Runden zu kommen. Doch nun breitet sich eine Art Untergrundbewegung von urbanen Hendl-Enthusiasten in den USA immer mehr aus. Das in vielen US-Städten verbotene Lifestyle-Phänomen wird immer hipper, mit teils skurrilen Begleiterscheinungen.
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