Neben dem Ringen um Einreisegenehmigungen und weiterer Hürden durch die regierende Militärjunta hat die schleppend anlaufende Hilfe für die Zyklon-Opfer in Burma einen weiteren Rückschlag erlitten. Bei einem Schiffsunglück sank ein Frachter des Roten Kreuzes, welcher erstmals Hilfsgüter in das schwer verwüstete Irrawaddy-Delta bringen sollte. Unterdessen zeigte sich erstmals seit der Zyklon-Katastrophe auch Junta-Chef Than Shwe im staatlichen Fernsehen. Allerdings nicht beim Trostspenden für Opfer, sondern bei der Stimmabgabe für die neue Verfassung.
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