SPÖ-Chef verteidigt Österreich

Den traditionellen Maiaufmarsch der SPÖ hat Parteichef Gusenbauer am Donnerstag dazu genutzt, erneut zum Inzestfall in Amstetten Stellung zu nehmen. Österreich dürfe nicht von einem grausamen Einzeltäter in Geiselhaft genommen werden, so Gusenbauer. Man lasse nicht zu, "unserer Jugend eine neue Erbsünde anzudichten", und man werde "das Ansehen des Landes verteidigen". Im Mittelpunkt der Kundgebung standen soziale Themen. Auch ÖVP, FPÖ und BZÖ begingen den Tag der Arbeit.

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