Bemerkenswerte Begründung in Bescheid

Aufregung herrscht über einen neuen Asylfall, von dem die "Presse" (Dienstag-Ausgabe) berichtet. Demnach habe das sechsmonatige Baby einer Nigerianerin einen ersten Ausweisungsbescheid erhalten. Dieser wird zwar nicht exekutiert, solange die Asylverfahren der Mutter und des Babys nicht endgültig abgeschlossen sind. Bemerkenswert ist aber auch die Begründung, festgehalten in einer "allgemeinen Feststellung zu Nigeria": Frauen könnten in Nigeria untertauchen - so seien sie vor etwaigen Verfolgern sicher.

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